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Klinikmarketing: Positionierung des Gelenkzentrums im Krankenhaus Gifhorn
meditrust erstellt Leistungsbroschüre für das Gelenkzentrum
Die orthopädische Abteilung des Krankenhauses Gifhorn soll als eigenständiges Gelenkzentrum mit klar erkennbarem Leistungsspektrum positioniert werden. Um eine entsprechendes Konzept zu erarbeiten, beauftragte die Geschäftsführung der Klinik die Münchener Spezialagentur meditrust Marketing Services. In gemeinsamen Workshops mit den verantwortlichen Ärzten wurden die Erfordernisse dafür im Rahmen eines Beratungsmandates definiert. Ein erstes Ergebnis daraus ist die 16seitige Broschüre für das Gelenkzentrum, in der neben den Leistungen auch der Behandlungspfad detailliert und für den Patienten transparent dargestellt ist. Des Weiteren sollte die Broschüre sowohl zur Patientenansprache geeignet sein, als auch bei der Bindung und Neugewinnung von Einweisern helfen. Für das Gestaltungskonzept der Broschüre stehen freundliche Bilder, die positive Emotionen transportieren und das Aufzeigen der wiedererlangten Lebensqualität der Patienten im Vordergrund. Wichtig war auch, die Ärzte und ihre Teams in der Broschüre authentisch darzustellen. Schließlich stehen hinter jeder Behandlung und deren Erfolg vor allem immer Menschen. Hierfür wurde eigens ein mehrtägiges Fotoshooting mit der auf Medizinfotografie spezialisierten Fotografin Carolin Knabbe durchgeführt.
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Klinikmarketing: Rückblick endofit 2009
endofit, der Fachkongress für Physiotherapeuten, ist in die nächste Runde
gegangen. Zum zweiten Mal hatte die endogap Klinik für Gelenkersatz am Klinikum Garmisch-Partenkirchen in Zusammenarbeit mit dem Zentralverband
der Physiotherapeuten/Kranken gymnasten (ZVK e.V.) Landesverband Bayern e.V. zum endofit-Fachkongress eingeladen.
Am 21. November 2009 trafen sich Physiotherapeuten und Chirurgen am
Fuß der Zugspitze, um ihre Zusammenarbeit zu intensivieren und die therapeutische Betreuung der Patienten nach einer endoprothetischen Operation weiter zu verbessern.
Ein Schwerpunkt lag auch in diesem Jahr wieder auf der Verbindung von
künstlichen Gelenken und Sport. Unter dem Motto »Hüftendoprothetik heute –
nur im Team sind wir stark« erhielten die mehr als 200 Physiotherapeuten aus
Praxis, Reha- und Akutklinik in zwölf Referaten Einblicke in die neuesten Therapieformen und Hintergrundinformationen zu endoprothetischen Operationsmethoden.
Unter der Leitung von Christian S. Fulghum, Oberarzt der endogap und Leitender Arzt der Physiotherapie des Klinikums Garmisch-Partenkirchen,
berichteten namhafte Referenten aus Praxen und Kliniken über die neuesten medizinischen Entwicklungen.
Um das Bild abzurunden, erläuterte zudem ein Patient, Michi Brunner, der
die Skischule und Gleitschirmschule Garmisch-Partenkirchen leitet, seine Erfahrungen mit der eigenen Hüftgelenk -endoprothese und bewies, dass Sport
mit einem künstlichen Hüftgelenk kein Tabu ist.
Zudem wurde deutlich, dass der aus dem Kongress im letzten Jahr hervorgegangene Physio-Pass die Zusammenarbeit der beteiligten Akteure verbessern konnte. Im Physio-Pass geben die Mediziner alle wichtigen Patienteninformationen an die Physiotherapie weiter. Veranstaltungsleiter Fulghum resümierte, dass die intensive Zusammenarbeit zwischen niedergelassenen Physiotherapeuten, Rehakliniken und Akutkliniken zum Wohle der Patienten unabdingbar ist.
Ziel der Einführung des Physio-Passes sei die Optimierung der Kommunikation
zwischen allen Beteiligten. Auch durch Angebote wie Operations-Hospitationen
würden alle Beteiligten näher zusammenrücken. Uns das ist für die
Patienten nur von Vorteil



