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Klinikmarketing: Positionierung des Gelenkzentrums im Krankenhaus Gifhorn
meditrust erstellt Leistungsbroschüre für das Gelenkzentrum
Die orthopädische Abteilung des Krankenhauses Gifhorn soll als eigenständiges Gelenkzentrum mit klar erkennbarem Leistungsspektrum positioniert werden. Um eine entsprechendes Konzept zu erarbeiten, beauftragte die Geschäftsführung der Klinik die Münchener Spezialagentur meditrust Marketing Services. In gemeinsamen Workshops mit den verantwortlichen Ärzten wurden die Erfordernisse dafür im Rahmen eines Beratungsmandates definiert. Ein erstes Ergebnis daraus ist die 16seitige Broschüre für das Gelenkzentrum, in der neben den Leistungen auch der Behandlungspfad detailliert und für den Patienten transparent dargestellt ist. Des Weiteren sollte die Broschüre sowohl zur Patientenansprache geeignet sein, als auch bei der Bindung und Neugewinnung von Einweisern helfen. Für das Gestaltungskonzept der Broschüre stehen freundliche Bilder, die positive Emotionen transportieren und das Aufzeigen der wiedererlangten Lebensqualität der Patienten im Vordergrund. Wichtig war auch, die Ärzte und ihre Teams in der Broschüre authentisch darzustellen. Schließlich stehen hinter jeder Behandlung und deren Erfolg vor allem immer Menschen. Hierfür wurde eigens ein mehrtägiges Fotoshooting mit der auf Medizinfotografie spezialisierten Fotografin Carolin Knabbe durchgeführt.
Archiv
Vier prominente Comedians werben für Darmkrebsvorsorge
München. Pünktlich zum jährlichen Darmkrebsmonat März startet die Felix Burda Stiftung eine neue Werbekampagne für die Vorsorgeuntersuchung. Die Hauptrollen spielen diesmal die Comedians Atze Schröder, Ingolf Lück, Markus Maria Profitlich und Hans Werner Olm. In ihren Rollen als Anti-Typen führen sie die größten Vorurteile gegenüber der Darmkrebsvorsorge ad absurdum. Die neue konzertierte Kampagne der Felix Burda Stiftung setzt auf Humor, um fest verankerte Ängste und Vorurteile gegenüber der Darmkrebsvorsorge direkt anzusprechen – und gleichzeitig mit diesen aufzuräumen. Das Gesamtkonzept stammt von der Agentur frischerAppelt, furore GmbH (Hamburg). Außer auf vier Anzeigenmotiven sind die Comedians in TV- und Radio-Spots sowie auf Online-Bannern zu sehen. Darüber hinaus wird die Felix Burda Stiftung ihre Kanäle auf YouTube und sevenload, sowie die Fan-Page auf facebook zur Kommunikation nutzen. Die Buchung der Kampagne erfolgt im Rahmen von Social Advertising. Die Felix Burda Stiftung dankt allen Partnern, ohne deren Unterstützung die Realisierung dieser Kampagne nicht möglich wäre.
Wenn`s um Darmkrebs geht, hört bei mir der Spaß auf
Den TV-Spot beschreibt die Stiftung so: Zu Beginn bringen die Comedians in einem kurzen Monolog ihre Ablehnung gegenüber der Vorsorgeuntersuchung zum Ausdruck. Sie argumentieren mit gängigen Vorurteilen und Ängsten der Menschen. Nach einem kurzen Schnitt wechselt die Tonalität. Plötzlich ``schlüpft`` der Comedian aus seiner Rolle heraus und spricht – als Mensch hinter der Figur – unverstellt aus, was für jeden gelten sollte:`` Wenn es um Darmkrebs geht, hört bei mir der Spaß aus. ``Als Begründung für dieses Statement heißt es zum Beispiel: Darmkrebs ist zu 100 % heilbar, wenn er rechtzeitig entdeckt wird. Deshalb geht auch Ingolf Lück zur Vorsorge. Die tut nicht weh, dauert nur 20 Minuten und danach hat man die nächsten 10 Jahre Sicherheit. (brs) Info: Mehr zur Kampagne im Presseportal der Website www.felix-burda-stiftung.de
Quelle: PW


