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Klinikmarketing: Bundesbürger zufrieden mit regionaler Versorgung

 

Die meisten Bürger sind sind mit der Gesundheitsversorgung in Deutschland sehr zufrieden. 87 Prozent der Bundesbürger befinden die Gesundheitsversorgung in ihrer Region als positiv. So das Ergebnis des "Gesundheitsbarometers 2010", herausgegeben von Ernst & Young.

Für Ärzte hochinteressant: Ihre Arbeit wird mehrheitlich positiv beurteilt, wobei Privatpatienten sich deutlich besser betreut fühlen als Kassenpatienten. Besonders deutlich sei der Unterschied beim Faktor "Wartezeit", so die Unternehmensberater: Während sich nur 30 Prozent der privat Versicherten über zu lange Wartezeiten bei Fachärzten beschwert hätten, kritisierten 48 Prozent der Kassenpatienten, dass sie zu viel Zeit im Wartezimmer verbringen müssen.

Die besten Noten erhielten Hausärzte: Insgesamt 92 Prozent der Befragten bezeichnen die medizinische Versorgung bei praktischen Ärzten als gut oder eher gut. Nur geringfügig schlechter schneiden Fachärzte mit 90 Prozent positiven Bewertungen ab. Krankenhäuser erhalten von 87 Prozent der Deutschen gute oder eher gute Noten.

In den vergangenen Jahren ist die Gesundheitsversorgung in Deutschland nach Ansicht der Befragten allerdings tendenziell schlechter geworden: Jeder dritte beklagt eine sinkende Qualität, während nur 16 Prozent eine Qualitätssteigerung sehen; der Rest sieht keine Veränderung. Basis der Studie ist eine repräsentative Umfrage unter 1500 Verbrauchern in Deutschland.

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Archiv

Roland Braun von meditrust steuert erfolgreiches Projekt bei Springer

 

„Gesund werden und bleiben“ - Ein Ratgeber für die ganze Familie kostenlos aus der Apotheke.

Schon vor Erscheinen eine halbe Million Exemplare abgerufen!

Neu-Isenburg, 22 Dezember 2008. Mit dem neuen „Ratgeber Pharmazie und Gesundheit“ setzen die Fachverlage des Marktführers Springer Business Medicine ihre erfolgreiche Serie von Medien zur Gesundheitsinformation für Patienten und Verbraucher fort. Vom neuen Ratgeber, den es kostenlos und ausschließlich in der Apotheke gibt, haben Apotheker schon vor Erscheinen 500 000 Exemplare zur Weitergabe an ihre Kunden bestellt.

Wie wappne ich mich gegen Erkältungen, wie werde ich sie schnell wieder los, was tun bei Allergien, was hilft bei Magen- und Darmbeschwerden? Wie schütze ich meine Gesundheit auf Reisen? Über 50 Gesundheitsthemen von A wie Allergie bis Z wie Zahnpflege umfasst das neue Nachschlagewerk, und das Motto „Gesund werden und bleiben“ zieht sich wie ein roter Faden durch den Ratgeber.

Auch Vorsorgethemen wie Diabetes oder Impfschutz werden angesprochen oder Fragen zur Zuzahlung bei Medikamenten. Ein eigenes Kapitel beschreibt die Erste Hilfe bei Not- und Verletzungsfällen. Der Ratgeber ist ein ständiger Begleiter für die ganze Familie. Und zu allen Gesundheitsthemen erfahren die Leser auch, welche Hilfe und Unterstützung es für sie dabei aus der Apotheke gibt. Der Ratgeber ist damit ein wichtiges Instrument der Kundenbindung und eine nachhaltige Ergänzung zu den vielen Beratungsgesprächen, die Apotheker mit Kunden und Patienten führen.

Die erste Auflage beträgt 1,25 Millionen Exemplare, doch schon vor Erscheinen haben Apotheker eine halbe Million Exemplare  bestellt. Damit ist sicher, dass der Erfolg der Patienteinformation der Ärzte Zeitung „20 Fragen und Antworten zum Thema Geld und Gesundheit“ sogar noch weit übertroffen wird. Deren Auflage von 500 0000 Exemplaren hatten die Ärzte innerhalb von zwei Wochen komplett abgerufen. Diesen Medien von Springer Professional Medicine ist gemeinsam, dass sie die Kommunikation von Ärzten und Apothekern mit den Patienten unterstützen. „Ärzten bleibt ja durch die ausufernde Bürokratie immer weniger Zeit für ihre Patienten, und auch das Kundengespräch in der Apotheke muss sich auf wenige wesentliche Themen beschränken. Gleichzeitig suchen immer mehr Patienten Antworten auf ihre Fragen außerhalb von Arztpraxis und Apotheke und ohne Kontakt mit dem Arzt oder dem Apotheker zu haben“, sagt Harm van Maanen, Executive Vice President Professional Medicine. „Bei der Portfolio-Entwicklung setzen wir dagegen auf die hohe Glaubwürdigkeit unserer Kernleser, Ärzte und Apotheker. Diese wollen wir stärken mit neuen Produkten für den Dialog zwischen den Heilberufen und den Patienten“. Das Medienspektrum, zu dem auch das Wartezimmerplakat der Ärzte Zeitung gehört, wird stetig ausgebaut.

Der neue Ratgeber ist zugleich das Ergebnis einer neuen Zusammenarbeit innerhalb der Gruppe Springer Business Medicine, mit dem Ziel,  Lesern und Kunden integrierte Kommunikationslösungen aus einer Hand anzubieten. Gemeinsam konzipiert und umgesetzt wurde der Ratgeber vom  Springer Gesundheits- und Medizinverlag, der Ärzte Zeitung, BSMO mit seinen führenden Medizin- und Gesundheitsportalen Medizin Online und Lifeline sowie dem Springer Medizin Verlag. Roland Braun von meditrust Marketing Services in München zeichnete für die Projektleitung verantwortlich. „Die große Herausforderung bestand für uns darin, einerseits ein Produkt zu schaffen das beiden Zielgruppen, sowohl Apothekern als auch den Kunden nützlich erscheint, fachlich einwandfrei und einfach zu handhaben ist“, sagt Roland Braun.

 

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Neues Bewertungsportal für Ärzte. Idealer Baustein für ein tranparentes Klinikmarketing. Feedback erbeten http://www.aok-arztnavi.de (vor 5 Tagen)

#Klinikmarketing: Soziale Netzwerke - Fluch oder Segen für die Praxis? Mehr dazu unter "Tipps" bei http://www.meditrust.de (vor 141 Tagen)

#Klinikmarketing: Neuer Internetauftritt für größtes katholisches Krankenhaus von #meditrust realisiert. http://www.meditrust.de (vor 150 Tagen)